2008-09 Baska Voda


 Baska Voda/ Split/ Brac/ Hrva/ Korcula/ Peljesac

Als das Gepäck in den 3 Autos verstaut war, machten wir uns zu Vierzehnt um 1 Uhr nachts, am 13.9. Samstag, von Königstetten bei Ybbs auf in die Marina (Hafen) von Baska Voda in Kroatien, wo schon 2 gecharterte Segelboote auf uns warteten. Mit kurzem Zwischenstopp in St.Pölten, wo Michi zustieg, geht’s nun zu Fünfzehnt weiter Richtung Süden. Fabian, unser sechzehntes Crewmitglied konnte leider erst am Montag nachkommen.

Nach ca. 10 Stunden Autofahrt, mit einigen Pausen, durften wir endlich Meeresluft schnuppern.

Baska Voda, ein nettes Küstendorf umringt von Bergen und dem Meer, war ein guter Ort um kroatisches Flair zu genießen.

Nach einer kurzen Wartezeit durften wir zu Acht schon mal die „Nicola 3“, eine Bavaria 44, in Beschlag nehmen. Leider musste die andere Crew noch auf ihr Boot warten, was sich später als positiv erwies, da sie nun ein größeres und „etwas“ luxuriöseres Boot, die „Emilija“, Sun Odyssey 49, in Empfang nehmen konnten. Da das eigentlich gecharterte Boot noch nicht zur Verfügung stand.

Nach den Einräumarbeiten und der Kajütenaufteilung mussten wir uns, die Crew der „Nicola 3“, entscheiden, ob gleich das erste Mal ausgefahren werden sollte, da Bora (trockener, kalter und böiger Fallwind) angesagt wurde. Gesagt getan.

Unser Skipper Andi gab uns Anweisungen die Luken und Seeventile zu schließen, alle Fender (Schutzkörper meist aus Kunststoff) an die Bootseiten anzubringen und die Leinen zu lösen.

Und schon ging’s los, bei bewölkten Himmel und ca. 23°C mit etwas Wind.

Das Gefühl auf dem Meer dahin zu Segeln ist ein unbeschreibliches, einfach ein Gefühl von Freiheit.

Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt, anfangs und Ende mit Motor, zwischendurch mit Segel, erreichten wir die Bucht Vela Luca der Insel Brac, wo uns gleich mal eine Boje angeboten wurde, natürlich nur gegen Bezahlung. Jetzt hatten wir uns den „Manöverschluck“ (ein Schluck Schnaps für jedes Crewmitglied nach einem Manöver bzw. nach Ende der Fahrt) redlich verdient.

Slideshow:
Fullscreen:

Da wir nicht mehr damit rechneten, dass die „Emilija“ bei Dämmerung noch ausfahren würde, mussten wir uns alleine unseren Spaß machen.

Und somit war Schwimmen und Blödeln angesagt. Andi und Thomas machten es vor, indem Andi mit dem Dingi, Thomas auf dem Body Board einfach hinterher zog. Somit hatten alle was zu lachen.

Als der Magen knurrte nutzten wir das Uferrestaurant „Pipo“ um endlich unseren Hunger auf Meeresfrüchte, genauer gesagt Miesmuscheln, zu stillen.

Noch beim Essen konnten wir es kaum glauben, als die „Emilija“ plötzlich um ca. 21 Uhr doch noch in die Bucht einfuhr. Kompliment unseres Skippers Andi an die Crew und vor allem den Skipper Hannes der „Emilija“ wegen der ersten Ausfahrt und teilweise auch bei Nacht.

Somit konnten wir nun alle gemeinsam einen gemütlichen Abend an Deck verbringen.

 

Tag 2, 14.9.08, Sonntag

Nach einem Seemannsfrühstück mit viel Nutella versuchten wir uns an ein paar Anlegemanövern beim Steg des Uferrestaurants, rein zum Training. Da alles ziemlich gut klappte fuhr die „Nicola 3“, später auch die „Emilija“, an der Nordküste von Brac entlang. Leider bald bei starken Regen und schlechter Sicht mit leichtem Wellengang. Ans Segeln war momentan nicht zu denken, da einige von uns ja noch keine Segelerfahrung hatten, darum musste der Motor ran.

Zum Glück gab es das Ölzeug, welches uns vor der größten Feuchtigkeit bewahrte. Trotzdem leicht durchnässt aber immer noch gut gelaunt, erreichten wir als Notlösung statt Bobovisca aufgrund des Wetters die Stiniva Bucht am nordwestlichen Ende von Brac.

Als der Anker ausgebracht war, konnten wir uns endlich bei einer heißen Tasse Tee unser „Seemannsherz“ aufwärmen.

Nach etlichen Funksprüchen zwischen beiden Booten, erreichte uns nun auch die „Emilija“, beide Boote wurden zusammen gehängt und zum festeren Halt eine Landleine an einem Baum am Ufer befestigt.

Nun konnten wir wieder einen gemütlichen Abend verbringen und Seemansgarn spinnen.

Außerdem hatten wir noch Karins Geburtstag ein wenig zu feiern. Das Ständchen wurde natürlich schon auf See laut, falsch und mit Begeisterung dar gebracht.

 

Tag 3, 15.9.08, Montag

Der Morgen begrüßte uns ohne Regen, aber mit stärkerem Wellengang. Einige Mägen mussten leiden, zum Glück waren wir medizinisch gut ausgerüstet mit zwei Krankenschwestern (Nicola 3) und einer Ärztin (Emilija) an Bord.

Nach einigen guten Segelmanövern Richtung Norden erreichten wir die Marina von Split am frühen Nachmittag.

Um die gefräßigen Mäuler der „Nicola 3“ zu stopfen, musste geschwind eine Eierspeis her. Danach war für uns relaxen bei strahlendem Sonnenschein angesagt.

Die Co- Crew hatte während dessen mit dem Landstrom zu kämpfen, da Wasser in die Holzvertäfelung des GPS rann und Kurzschlüsse verursachte. Zum Glück gab es da den gelernten Elektriker Andreas E., der das Problem schnell und effizient löste. Nun konnte die „Emilija“ auch endlich Strom aus der Marina beziehen, Handys und Digicams brauchten zum Aufladen momentan keinen 12V Adapter mehr und der Kühlschrank konnte ohne Motor betrieben werden.

Die Altstadt von Split ist ein „Mustsee“ besonders in Verbindung mit einem guten Abendessen und etwas Nachtleben. Dabei trafen wir auch Fabian, das achte Crewmitglied der „Emilija“, der gerade aus Österreich in Split angekommen war und am Donnerstag leider schon wieder abreisen musste.

Tag 4, 16.9.08, Dienstag

Da vormittags Gewitter angesagt waren und wir noch nicht ausfahren wollten, nutzten Karin, Andi E., Fabian und ich die Chance für Einkäufe. Als alle Lebensmittel verstaut waren, legten wir ab und ließen Split hinter uns.

Auf der Route Richtung Süden war chilliges Segeln angesagt, später auch unter Sonnenschein und leichtem Wellengang.

Abends erreichten wir die Milina Bucht der Insel Hvar. Ein wunderschönes Plätzchen mit weißem Strand umringt von saftig grüner Flora bei angenehmen Wasser Temperaturen. Perfekt zum Schwimmen und Schnorcheln.

Wieder wurde geankert und die Boote zusammen gehängt, diesmal ohne Landleine.

Um eine bessere Aussicht zum Fotografieren zu haben, wurden Andi E. auf der „Emilija“ und ich auf der „Nicola 3“ mit dem so genannten „Seemannsstuhl“ entlang dem Mast hoch gezogen.

Die Aussicht war atemberaubend und das „Herumgebaumele“ am Mast sehr lustig, insbesondere wenn man beim hochziehen aussieht wie ein Affe, der es auf den Mast abgesehen hat. 😉

Nach dieser Action packte Ronni in der Dämmerung die Angel aus und schon fieberten Hans, Karin, Ruth, Andi E. und ich gemeinsam dem Fischfang entgegen. Sogar das Dingi wurde geentert um weiter draußen fischen zu können. Zum Schluss hatten wir nach einigen Stunden angeln, sieben kleinere Fische gefangen, die ausgenommen und verspeist wurden.

 

Tag 5, 17.9.08, Mittwoch

Nach einer etwas „verschaukelten“ Nacht, da das Meer ein wenig unruhig war, hieß es schon um 5 Uhr früh Tagwache für beide Boote.

Bei „saukaltem“ windigen Wetter mit mäßigem Wellengang und Frühstück für Zwischendurch, führte uns unsere Route südlich zur Halbinsel Peljesac. Mit bis zu 34 Knoten böigem Wind und starker Krängung (schräge Neigung des Bootes unter Segel) war richtiges Segelfeeling angesagt. Zur Sicherheit mussten die „Life Belts“ (Sicherheitswesten mit Gurten) getragen werden, um sich an Deck mittels Karabiner anhängen zu können, wie schon des Öfteren in dieser Woche. Auch das Ölzeug war ratsam, da das Wasser nur so spritzte.

Als wir unser Ziel die Bucht Mirce bei Peljesac in der Nähe von Loviste nach einer kleinen Segelregatta erreichten, war es bereits fast Mittag und so wurde geankert, die Boote zusammen gehängt und wieder mal Eierspeis gekocht.

Das Essen war jäh vergessen da der Anker nicht mehr hielt, die Leinen mussten gelöst und jeweils ein neuer Ankerplatz gefunden werden. Was wir,die Crew der „Nicola 3“ an dieser Stelle noch nicht wussten war, dass uns der Anker in dieser Nacht noch länger Sorge bereiten würde.

Diesen warmen und extrem sonnigen Tag nutzten wir zum Schwimmen und Sonnenbaden.

Der „Großbaum“ wurde auf der Seite mit Hilfe von Sicherheitsleinen befestigt, damit wir ihn als Sprungbrett benutzen konnten. Vorsicht war geboten durch die Leinen, die den Sprungradius ein wenig einschränkten. Lustig war es trotzdem und Ronni konnte mit einigen Stunts punkten. Auch das teilweise türkisblaue Meer machte das Schwimmen zum reinen Vergnügen.

Später beschlossen Karin, Andi E. und ich nach langen interessanten Gesprächen, das Wrack, welches anscheinend am Ufer gestrandet war, näher zu begutachten. Allzu alt dürfte es noch nicht gewesen sein, trotzdem mussten wir vorsichtig sein, da überall Lacksplitter und Scherben herum lagen. Es war irgendwie aufregend und man fühlte sich wie ein Kind auf Erkundungstour.

 

Zurück auf der „Nicola 3“ beschlossen wir gemeinsam mit Fabian noch einmal auszufahren, um die Segel flattern zu lassen. Danach begaben sich zwei von uns ins nächste kleinere Abenteuer. Das Duschen an Bord. Dieses kann von Boot zu Boot unterschiedlich sein, je nach Ausstattung. Hier konnte man den Wasserhahn des Waschbeckens herausziehen, aber der Schlauch war immer noch viel zu kurz und das Wasser kalt, was das Duschen nicht unbedingt zum angenehmen Erlebnis machte. Ich ziehe da eher die Duschen in einer Marina vor.

Karin und ich besuchten des Nächtens noch einmal die Crew der „Emilija“, unsere Männer an Bord wollten ihre Ruhe haben. Diese Ruhe wurde bald gestört, als Thomas plötzlich aufschrie, weil das Nachbarboot schon sehr nahe an die „Nicola 3“ heran gekommen war. Der Anker hatte sich wieder gelöst.

Karin und ich erhielten auf der „Emilija“ einen Funkspruch, der beinhaltete, dass wir dort übernachten mussten und Andi G. mit dem Rest der Nicola- Crew einen neuen Ankerplatz außerhalb der Mirce Bucht finden musste.

Nachdem wir Frauen uns es ein bisschen gemütlich gemacht hatten, kam erneut ein Funkspruch rein. Nach dem nach kam die „Nicola 3“ zurück um uns abzuholen, da in den nördlichen Buchten kein Ankerversuch hin haute.

Auch zurück in der Mirce Bucht war unserem Boot kein Ankerglück vergönnt. Nun hatten Karin und ich den „Befehl“ sofort ins Dingi zu springen und hinüber zu unserem Heimatboot zu fahren. Wir waren ziemlich nervös, nur mit einer Stirnlampe am Kopf rasten wir durch die Finsternis auf die „Nicola 3“ zu. Die Männer hatten vor, uns bei fahrendem Boot an Bord zu nehmen. Karin nahm mit dem Dingi die linke Seite des Bootes ins Visier, weil rechts der Motor war. Leider kam das Dingi etwas zu schnell rein und wir knallten erstmal an die Seitenwand. Dabei ist nichts passiert und als wir heil und unversehrt mit Hilfe der Mannschaft an Bord geklettert waren, entdeckte Ronni, dass der Dingimotor noch an war. Dieser musste zuerst ausgeschalten und an Bord gehievt werden. Zum Schluss wurde noch das Dingi mit vereinten Kräften in Sicherheit gebracht, eine knifflige Sache bei der man schnell das Gleichgewicht verlieren kann, besonders wenn Hektik verbreitet wird. So wäre uns Karin beinahe bei fahrendem Boot und Nacht über Bord gegangen. Am Ende ist alles gut ausgegangen und die Mission „00Dingi“ war ein voller Erfolg.

Ein Hoch auf unseren Skipper Andi und den Rest der Mannschaft.

 

Tag 6, 18.9.08, Donnerstag

Nach dieser Aufregung gingen Einige schlafen, schließlich muss es schon so 1 Uhr gewesen sein. Die „Emilija“ verbrachte die Nacht zum Glück ohne weitere Schwierigkeiten in der Mirce Bucht, während unser armer Skipper und ein paar getreue Seelen die ganze Nacht wach blieben oder sich abwechselten um für die „Nicola 3“ einen sicheren Anker- oder Anlegeplatz zu finden. Bei Racisce im Süden (Insel Korcula), versuchten es Andi und Thomas noch einmal mit dem Anker, aber leider „just for fun“ . Um 4 Uhr früh fuhr die „Nicola 3“ in den Hafen von Sucuraj ein , um dann wiederum feststellen zu müssen, dass keine Anlegeplätze frei waren.

So entschied Andi gleich bis in die Bucht Vela Luca vom ersten Tag durch zu fahren. Erschwerend hinzu kam starker Wellengang, der den Ruhenden das Schlafen nicht einfach machte.

Am Morgen fuhren wir immer noch und bei dem Wellengang war es schwierig aufzustehen, sich anzuziehen und an Deck zu gehen. Ich persönlich musste mich immer wieder zwischendurch hinlegen beim Anziehen wegen der Übelkeit mit der ich zu kämpfen hatte. Als ich endlich fertig angezogen war, wurde der Weg für mich frei gemacht und ich konnte ohne größeres Übel an Deck laufen.

In Vela Luca angekommen entdeckten wir, das keine Bojen zum Anlegen frei waren, also musste noch mal der Anker ran, in den wir nun all unsere Hoffnung steckten. Vergebens. Nun reichte es wirklich, ein kurzer Besuch in der Nachbarortschaft Povlije konnte ja wirklich nicht Schaden. Hier hatten wir genug Platz zum seitlichen Anlegen.

 

In Povlije, einem schönen Küstendorf eingebettet in einer Bucht, gab es erstmal einen starken Kaffee für alle, dann wurde eingekauft und diejenigen die die ganze Nacht auf waren, durften endlich schlafen.

Karin, El und ich nutzten diesen sonnigen Tag noch für einen Spaziergang an den steinigen Stränden. Danach gönnten auch wir uns ein kleines Mittagschläfchen, diesmal ganz ohne Wellengang, bevor es in die Bucht Vela Luca zurück ging, wo die „Emilija“ uns bereits erwartete.

An dieser Stelle musste nun entschieden werden, wer mit Hannes auf der „Emilija“ nach Baska Voda fahren sollte, um Fabian dort abzusetzen, da er ja frühzeitig nach Österreich zurück musste. Einige die vom Segeln noch nicht genug hatten fuhren mit, wir anderen relaxten. Später stiegen Ruth, Hans, Andi E., El, Karin, Martin, Rene und ich einen Hügel hinauf um oben eine Ruine oder besser gesagt einen Felshaufen zu besichtigen. Man wurde mit einer wunderschönen Aussicht über die Bucht belohnt, nachdem man sich durch dichtes Gestrüpp gekämpft und den Felshaufen erklimmt hatte.

Das Abendessen im Fischrestaurant musste warten bis die Anderen von ihrer Überfahrt nach Baska Voda zurückkamen, die auch ziemlich Action mit sich brachte, da es mittlerweile

stockfinstere Nacht und die Sicht gleich Null war.

Als Alle wieder heil vereint waren, konnten wir uns auf die Fischplatte stürzen.

 Tag 7, 19.9.08, Freitag

So gegen 9 Uhr früh verließen wir Vela Luca und fuhren südöstlich nach Makarska zum Tanken. Nach einer kleinen Kaffeepause fuhr die „Nicola 3“ ein letztes Mal mit uns als

Crew nach Baska Voda. Leider ohne Segel zu setzen, da der Wind uns in Stich gelassen hatte.

Die „Emilija“ musste währenddessen solange beim Tanken warten, dass die Mannschaft beschloss den Tank mit Kanistern zu füllen. Kein einfaches Unterfangen.

Weil wir uns mit der Co-Crew absprechen wollten wie es weitergehen sollte, vertrieb sich unsere Mannschaft die Zeit mit Jet Ski fahren. Die Dinger gehen ganz schön ab.

Später ging es mit Allen zusammen ans Shoppen und Abendessen. Wobei nun wirklich die Bora kam, vor der man uns schon vor einer Woche gewarnt hatte. Darum musste Alles an Deck in Sicherheit gebracht werden. Die Boote schaukelten trotz der Leinen wie wild hin und her, was es oft schwer machte über die Basarella (schmales Brett zwischen Steg und Boot) zu laufen. Die ganze Stadt hatte mit Stromausfällen zu kämpfen, was beim Abendessen in einem Restaurant nicht gerade von Vorteil war.

Das Wetter rief zumindest bei mir etwas unheimliche Gefühle hervor. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie das bei einem Hurrikan sein muss.

 

Tag 8, 20.9.08, Samstag

Der Tag der Abreise. Zur Überraschung am Morgen erwartete uns ein Waldbrand, der langsam aber stetig auf das Dorf zukam.

Der Bus sollte als Erstes abreisen, da dieser nicht so schnell vorankam. Daher mussten die Insassen des Busses nicht mehr auf die Übergabe des Bootes vom Skipper an den Vermieter warten.

Unterwegs sahen wir, dass die Zufahrt zum Dorf bereits abgesperrt war, vermutlich wegen dem Waldbrand. Die Feuerwehren hatten nun sicher einiges zu tun.

 

Nach einem langen Stau nördlich von Zadar musste der Bus auf eine Küstenstraße ausweichen, die uns ein herrliches Panaroma bereitete.

Bei einer Fahrzeit von 13 Stunden anstatt 10 (Stau, Stopps…) waren wir nun schon ziemlich fertig.

Trotzdem war es eine super Reise mit tollen kleinen Abenteuern, wie immer viel zu kurz.

 

Ein großes Dankeschön an den ÖTK Eisenstadt für die Vermietung des Kleinbusses und an unsere Skipper Andi und Hannes, die sich von Wind, Wetter und manchmal brenzligen Situationen nicht unterkriegen ließen und uns wieder heil nach Hause brachten.

 

Crewliste “Nicola 3”, Bavaria 44 : Skipper Andi G.

Thomas (Whiskey)

Ronni

Martin W. (El, Wischi)

Karin

Hans

Rene

Ulli (Ulli-Kathi, Uschi)

 

Crewliste „Emilija“ , Sun Odyssey 49 : Skipper Hannes (Daffi)

Georg

Verena Andi E. (Erbsi)

Ruth (Fr.Wohlfahrt)

Martin B.

Fabian

Michaela (Michi)

Bericht von Ulli

Der Original Artikel von 2008 als Download.


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