2012-04 Funtana – Rab und der Schrecken des Kvarner

Nach einer einjährigen Pause ging es am 21. April wieder in die Funtana zu meinem Lieblingsvercharterer. Wie gewohnt war das Boot bereits am Vormittag zum Auslaufen fertig und nach einem Kaffee mit dem Thomas(Basisleiter), war die Bootsübernahme abgeschlossen.

Nein, eigentlich mussten wir noch die Entscheidung treffen oder wir den Parasailer oder den SPI mitnehmen und wir haben uns zum ersten Mal für den Parasailer entschieden.

Aufgrund der Wetterlage sind wir sorfort ausgelaufen und nach Rovin gesegelt. Dort haben wir die Stadt besichtigt (oh wie ich diese kleinen Orte in Kroatien liebe) und uns für eine Stärkung in einer Pizzaria entschieden. Anschließend ging es hinaus auf die See zu einer Nachtfahrt. Weiterlesen

2012 Mit 2 Yachten ab Split

Nach Griechenland 2010 plante ich wieder mal einen Segeltörn mit zwei Booten, wobei wir zuerst gemeinsam mit Kerschner Reisen den Törn planten, doch es haben sich kaum Mitsegler über das Reisebüro gefunden, sodass wir die Boote selbst übernahmen und nur die Busanreise mit Kerschner nutzten.

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2012 Teneriffa-Madeira oder die Überstellung der Nautica

Durch Zufall kam ich zu der Möglichkeit bei der Überstellung der Nautica von Teneriffa nach Spanien dabei zu sein. Von Beginn an war ich mir nicht sicher, ob ich mitmachen soll, doch die Verlockung erstmals auf dem Antlantik zu segeln, war zu groß, sodass ich meine Bedenken in den Wind geschossen habe und an einem Montag im Februar in Teneriffa gelandet bin.

Der Weg vom Flughafen zur Marina war eigentlich bis zum Busbahnhof in Santa Cruz sehr einfach, doch dann war mir der Weg zur Marina duch eine Baustelle verwehrt, die ich großräumig umgehen musste. Als ich endlich angekommen bin, war mal chillen angesagt, da ich um 14 Uhr der erste Mitsegler war und mir der Skipper erklärt hat, dass wir heute sowieso nicht mehr auslaufen.

Das war für mich irgendwie ganz anders als bei meinen bisherigen Überstellern, denn da hatten wir immer schon abgelegt, da war ich noch nicht mal richtig am Boot angekommen (im Nachhinein muss ich sagen, dass ein paar Stunden zur Eingewöhnung oder ein ganzer Tag bei einer längeren Route sicher nicht schlecht sind).

Über den Nachmittag verteilt sind die beiden weiteren Mitsegler eingetroffen und der Skipper hat die Einweisung gleich mal auf Dienstag verschoben, da wir sowieso nicht gleich in der Früh auslaufen werden, also können wir ruhig erst am Dienstag einkaufen und anschließend kann er die Einweisung machen. So nebenbei habe ich festgestellt, dass diese Yacht nicht über die gewohnte Ausstattung verfügt, die ich gewohnt war. Es fehlte zB ein GPS Plotter, Dusche, generell warmes Wasser (mit kaltem Wasser abwaschen) und von vielen weiteren Dingen vermisste ich am allermeisten den Kühlschrank. Danach wurde mir noch erklärt, dass es bei den deutschen Nachbarn verpönt ist bei einem Übersteller Alkohol zu trinken und ich mich schmerzlich von meinem guten-Abend-Bier verabschieden musste. Weiterlesen