2011 Kuba 2. Teil

Cayo Matias – Cayo Rosario

Es ist schon wieder Zeit an den Rückweg zu denken … von Cayo Matias geht es wie zu erwarten mit Gegenwind und etwas Wellengang mit Stützsegel und Motor mühsam Richtung Cayo Rosario.

Dort besuchten wir noch eine weitere Microbiologica und trafen den Fischer der sich schon beim Langustentausch in unsere Karin verliebt hat. Dann wurden Kokosnüsse geerntet, Baumratten bewundert und wir wurden noch eine kurze Runde über die Insel geführt. Wenn wir etwas mehr Zeit gehabt hätten, wäre eine längere Wanderung (mit Aussicht auf Krokodile) toll gewesen.

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2011 Kuba Teil 1

Transfer, Übernahme

Nachdem wir pünktlich vom Hotel abgeholt wurden und zum Glück unser ganzes Gepäck irgendwie ins Auto quetschen konnten, sind wir gegen Mittag in Cienfuegos eingetroffen. Dort ist meines Wissens auch die derzeit einzige Charterbasis auf Kuba, wo es derzeit drei Charterfirmen gibt:

  • Platten Sailing
  • Alboran
  • Dream Yacht
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2012 Mit 2 Yachten ab Split

Nach Griechenland 2010 plante ich wieder mal einen Segeltörn mit zwei Booten, wobei wir zuerst gemeinsam mit Kerschner Reisen den Törn planten, doch es haben sich kaum Mitsegler über das Reisebüro gefunden, sodass wir die Boote selbst übernahmen und nur die Busanreise mit Kerschner nutzten.

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2012 Teneriffa-Madeira oder die Überstellung der Nautica

Durch Zufall kam ich zu der Möglichkeit bei der Überstellung der Nautica von Teneriffa nach Spanien dabei zu sein. Von Beginn an war ich mir nicht sicher, ob ich mitmachen soll, doch die Verlockung erstmals auf dem Antlantik zu segeln, war zu groß, sodass ich meine Bedenken in den Wind geschossen habe und an einem Montag im Februar in Teneriffa gelandet bin.

Der Weg vom Flughafen zur Marina war eigentlich bis zum Busbahnhof in Santa Cruz sehr einfach, doch dann war mir der Weg zur Marina duch eine Baustelle verwehrt, die ich großräumig umgehen musste. Als ich endlich angekommen bin, war mal chillen angesagt, da ich um 14 Uhr der erste Mitsegler war und mir der Skipper erklärt hat, dass wir heute sowieso nicht mehr auslaufen.

Das war für mich irgendwie ganz anders als bei meinen bisherigen Überstellern, denn da hatten wir immer schon abgelegt, da war ich noch nicht mal richtig am Boot angekommen (im Nachhinein muss ich sagen, dass ein paar Stunden zur Eingewöhnung oder ein ganzer Tag bei einer längeren Route sicher nicht schlecht sind).

Über den Nachmittag verteilt sind die beiden weiteren Mitsegler eingetroffen und der Skipper hat die Einweisung gleich mal auf Dienstag verschoben, da wir sowieso nicht gleich in der Früh auslaufen werden, also können wir ruhig erst am Dienstag einkaufen und anschließend kann er die Einweisung machen. So nebenbei habe ich festgestellt, dass diese Yacht nicht über die gewohnte Ausstattung verfügt, die ich gewohnt war. Es fehlte zB ein GPS Plotter, Dusche, generell warmes Wasser (mit kaltem Wasser abwaschen) und von vielen weiteren Dingen vermisste ich am allermeisten den Kühlschrank. Danach wurde mir noch erklärt, dass es bei den deutschen Nachbarn verpönt ist bei einem Übersteller Alkohol zu trinken und ich mich schmerzlich von meinem guten-Abend-Bier verabschieden musste. Weiterlesen

2008-09 Baska Voda

 Baska Voda/ Split/ Brac/ Hrva/ Korcula/ Peljesac

Als das Gepäck in den 3 Autos verstaut war, machten wir uns zu Vierzehnt um 1 Uhr nachts, am 13.9. Samstag, von Königstetten bei Ybbs auf in die Marina (Hafen) von Baska Voda in Kroatien, wo schon 2 gecharterte Segelboote auf uns warteten. Mit kurzem Zwischenstopp in St.Pölten, wo Michi zustieg, geht’s nun zu Fünfzehnt weiter Richtung Süden. Fabian, unser sechzehntes Crewmitglied konnte leider erst am Montag nachkommen.

Nach ca. 10 Stunden Autofahrt, mit einigen Pausen, durften wir endlich Meeresluft schnuppern.

Baska Voda, ein nettes Küstendorf umringt von Bergen und dem Meer, war ein guter Ort um kroatisches Flair zu genießen.

Nach einer kurzen Wartezeit durften wir zu Acht schon mal die „Nicola 3“, eine Bavaria 44, in Beschlag nehmen. Leider musste die andere Crew noch auf ihr Boot warten, was sich später als positiv erwies, da sie nun ein größeres und „etwas“ luxuriöseres Boot, die „Emilija“, Sun Odyssey 49, in Empfang nehmen konnten. Da das eigentlich gecharterte Boot noch nicht zur Verfügung stand.

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